Nervenengpasssyndrom der Hand
Karpaltunnelsyndrom: Operation in Frankfurt
Wenn die Finger nachts einschlafen – Diagnose, konservative Behandlung und Karpaltunnel-OP durch Fachärzte mit Zusatzbezeichnung Handchirurgie
Kribbelnde Finger, Schmerzen in der Nacht an der betroffenen Hand, eine Hand, die beim Telefonieren oder Radfahren einschläft, Kraftverlust beim Öffnen einer Flasche: Das Karpaltunnelsyndrom ist die häufigste Nervenengpass-Erkrankung überhaupt. Es entsteht, wenn der Mittelhandnerv (Nervus medianus) im Handgelenk unter Druck gerät. Gut zu wissen: Es lässt sich zuverlässig diagnostizieren und in den meisten Fällen mit einem kurzen Eingriff beheben. In unserer Privatpraxis in Frankfurt behandeln Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit Zusatzbezeichnung Handchirurgie das Karpaltunnelsyndrom konservativ und operativ. Hier erfahren Sie, wie Sie es erkennen, wann eine Operation sinnvoll ist, wie die Karpaltunnelsyndrom-OP abläuft und wie lange die Heilung dauert.
Karpaltunnel-OP auf einen Blick
Eingriff
offene Karpaldachspaltung: Das Band über dem Karpaltunnel wird durchtrennt, der Nerv wird entlastet
Dauer
ca. 20 Minuten
Betäubung
örtliche Betäubung (WALANT) oder Plexusanästhesie, ambulant
Fäden ziehen
nach 12–14 Tagen
Arbeitsfähig
je nach Beruf nach 1–4 Wochen
Belastung
keine Belastung 2 Wochen, danach Aufbau; Sport nach 4–6 Wochen
Erfolg
nächtliche Beschwerden bessern sich meist innerhalb weniger Tage; Taubheit und Kraft erholen sich je nach Vorschädigung des Nervs über Wochen bis Monate
Kosten
Abrechnung nach GOÄ; Kostenplan vor dem Eingriff
Inhalt
- Karpaltunnelsyndrom erkennen: Symptome und Ursachen
- Diagnostik in unserer Praxis
- Konservative Behandlung: Schiene, Entlastung, Kortison
- Die Karpaltunnelsyndrom-OP: Karpaldachspaltung
- Nach der Operation: Heilung, Arbeitsfähigkeit, Sport
- Erfolgsaussichten und Risiken
- Kosten und Kostenübernahme
- Karpaltunnelsyndrom oder etwas anderes?
- Ihre Handchirurgen in Frankfurt
- Häufige Fragen zur Karpaltunnel-OP
- Beratungstermin für Ihre Abklärung des Karpaltunnelsyndroms in Frankfurt
Karpaltunnelsyndrom erkennen: Symptome und Ursachen
Der Karpaltunnel ist ein enger Kanal auf der Innenseite des Handgelenks, begrenzt von den Handwurzelknochen und einem straffen Band, dem Karpaldach. Durch ihn ziehen neun Beugesehnen und der Mittelhandnerv, der Daumen, Zeige-, Mittel- und die Hälfte des Ringfingers mit Gefühl versorgt und die Daumenballenmuskulatur steuert. Wird es im Tunnel zu eng – durch geschwollene Sehnenscheiden, Wassereinlagerungen oder Veränderungen der Knochen –, gerät der Nerv unter Druck.
Typische Symptome, die auf ein Karpaltunnelsyndrom hinweisen:
- Kribbeln, Taubheit oder „Einschlafen“ von Daumen, Zeige-, Mittelfinger und der Hälfte des Ringfingers – vor allem nachts und in den frühen Morgenstunden; Ausschütteln der Hand hilft kurz.
- Beschwerden bei Tätigkeiten mit abgeknicktem Handgelenk: Telefonieren, Radfahren, Lesen, Autofahren.
- Schmerzen, die vom Handgelenk in den Unterarm oder bis zur Schulter ausstrahlen.
- Kraftverlust und Ungeschicklichkeit – kleine Gegenstände fallen aus der Hand, das Öffnen von Gläsern wird schwer.
- Im Spätstadium: dauerhafte Taubheit und ein sichtbarer Schwund des Daumenballens.
Ursachen sind häufig Überlastung durch wiederholte Bewegungen, Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder eine Schilddrüsenunterfunktion, entzündliche Erkrankungen wie Rheuma, Verletzungen oder Knochenveränderungen im Handgelenk. Frauen sind etwa dreimal so häufig betroffen wie Männer, meist zwischen 40 und 70 Jahren. Oft lässt sich jedoch keine eindeutige Ursache feststellen.
Diagnostik in unserer Praxis
Die Diagnose beginnt mit Ihrer Geschichte und gezielten klinischen Tests: Beim Phalen-Test werden die Handgelenke eine Minute lang gebeugt, beim Hoffmann-Tinel-Zeichen wird über dem Karpaltunnel geklopft – beides löst bei Betroffenen die typischen Missempfindungen aus. Wir prüfen Gefühl und Kraft der Finger und den Daumenballen. Zur Bestätigung und zur Einschätzung des Schweregrads veranlassen wir eine elektrophysiologische Messung (ENG), die zeigt, wie stark die Leitgeschwindigkeit des Nervs verlangsamt ist. Ein Ultraschall des Karpalkanals kann entzündliche oder mechanische Ursachen sichtbar machen. Schon nach dem ersten Termin wissen Sie, ob ein Karpaltunnelsyndrom wahrscheinlich ist und welche Untersuchungen noch nötig sind. Liegt das Ergebnis der Nervenmessung vor, besprechen wir mit Ihnen den Schweregrad und die passende Behandlung.
Konservative Behandlung: Schiene, Entlastung, Kortison
Bei leichten und erst kurz bestehenden Beschwerden beginnen wir ohne Operation. Eine Nachtlagerungsschiene, die das Handgelenk in gerader Position hält, nimmt den Druck vom Nerv und lässt viele Betroffene wieder durchschlafen. Belastende Bewegungen werden angepasst, Wassereinlagerungen – etwa in der Schwangerschaft – bilden sich oft von selbst zurück. Eine Kortison-Injektion in den Karpaltunnel kann die Schwellung der Sehnenscheiden vorübergehend verringern, bringt meistens aber keine dauerhafte Besserung der Beschwerden. Die konservative Behandlung ist richtig, solange der Nerv keinen dauerhaften Schaden nimmt: Bleiben Taubheit und Kraftverlust bestehen oder zeigt die Messung eine deutliche Schädigung, ist die Operation der sicherere Weg.
Karpaltunnelsyndrom in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft lagert der Körper Wasser ein – auch im Karpaltunnel. Viele Frauen entwickeln deshalb im letzten Drittel ein Karpaltunnelsyndrom mit nächtlichem Kribbeln in beiden Händen. In den meisten Fällen genügen eine Nachtlagerungsschiene und Geduld: Nach der Geburt bilden sich die Einlagerungen zurück, und die Beschwerden verschwinden innerhalb weniger Wochen. Eine Operation ist nur selten nötig, etwa wenn Taubheit und Kraftverlust ausgeprägt sind oder die Beschwerden nach der Stillzeit anhalten.
Die Karpaltunnelsyndrom-OP: Karpaldachspaltung
Ziel der Operation ist es, dem Nerv Platz zu verschaffen. Dazu wird das Karpaldach, das den Tunnel nach oben abschließt, durchtrennt – der Druck auf den Nerv fällt sofort weg. Der Eingriff heißt Karpaldachspaltung und gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten Operationen der Handchirurgie.
Offene Karpaldachspaltung
Über einen etwa drei Zentimeter langen Schnitt in der Handfläche, in Verlängerung des Ringfingers, wird das Karpaldach unter Sicht vollständig gespalten und der Nerv freigelegt (Neurolyse). Verdicktes Gewebe, das auf den Nerv drückt, wird entfernt. Die offene Technik erlaubt die direkte Kontrolle über Nerv, Gefäße und Sehnen und ist deshalb unser Standardverfahren. Die Narbe liegt in einer natürlichen Handlinie und ist nach einigen Monaten kaum noch zu sehen. Die Spaltung ist auch endoskopisch über einen kleineren Schnitt am Handgelenk möglich. Wir bevorzugen die offene Technik, weil wir das Band dabei vollständig unter Sicht durchtrennen und den Nerv beurteilen können. Die Ergebnisse beider Verfahren sind nach einigen Monaten vergleichbar.
Narkose: örtliche Betäubung oder Plexusanästhesie
Der Eingriff findet ambulant statt. Bei der örtlichen Betäubung ohne Blutsperre (WALANT) wird das Betäubungsmittel direkt in den Operationsbereich gesetzt. Es enthält einen Zusatz, der die Gefäße vorübergehend verengt. So bleibt das OP-Gebiet ohne Druckmanschette am Oberarm blutarm. Sie sind wach und spüren keinen Schmerz. Bei der Plexusanästhesie wird der ganze Arm über das Nervengeflecht in der Achsel betäubt. Beide Verfahren belasten den Kreislauf kaum, und Sie gehen kurz nach der Operation nach Hause. Bei örtlicher Betäubung dürfen Sie vorher normal essen und trinken. Vor einer Plexusanästhesie sollten Sie sechs Stunden nüchtern sein. Die genauen Hinweise erhalten Sie mit Ihrem OP-Termin.
Vorbereitung auf die Operation
Die Karpaltunnelsyndrom-OP braucht wenig Vorbereitung. Ärztlich verordnete Blutverdünner setzen Sie bitte nicht eigenmächtig ab, sondern nur in Absprache mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Kardiologin oder Ihrem Kardiologen; bei örtlicher Betäubung ist eine Pause oft gar nicht nötig. Nagellack und Schmuck an der betroffenen Hand bleiben zu Hause. Bei örtlicher Betäubung dürfen Sie vorher essen und trinken, vor einer Plexusanästhesie sollten Sie sechs Stunden nüchtern sein. Planen Sie für die ersten Tage Hilfe für Tätigkeiten ein, die beide Hände brauchen, und organisieren Sie die Abholung nach dem Eingriff.
Ablauf am OP-Tag
Sie kommen etwa 30 Minuten vor dem Eingriff. Nach einer kurzen Vorbesprechung wird die Betäubung gesetzt, die Operation selbst dauert etwa 20 Minuten. Anschließend erhalten Sie einen weichen Verband, der die Finger frei lässt, und eine schriftliche Anleitung für die ersten Tage. Da die Hand einige Stunden taub bleibt, lassen Sie sich bitte abholen; Autofahren ist am OP-Tag nicht möglich.
Nach der Operation: Heilung, Arbeitsfähigkeit, Sport
| Tag 1–2 | Hand hochlagern, Finger regelmäßig bewegen, Verband trocken halten. Leichte Schmerzmittel reichen aus. Die nächtlichen Missempfindungen sind bei vielen schon in der ersten Nacht verschwunden. |
| Tag 3–7 | Verbandswechsel in der Praxis. Leichte Alltagstätigkeiten wie Essen, Anziehen und Tippen sind möglich; kein Stützen, kein Heben, keine Nässe an der Wunde. |
| Tag 12–14 | Fäden ziehen. Die Handfläche kann noch druckempfindlich sein, das ist normal und nimmt über Wochen ab. |
| Woche 2–4 | Belastungsaufbau: zunehmend greifen und tragen, Kraft kehrt zurück. Bürotätigkeit ist meist ab der zweiten Woche möglich, handwerkliche Arbeit ab der dritten bis vierten Woche. |
| Woche 4–6 | Sport und volle Belastung. Die Narbe wird mit Narbenpflege weicher; ein Druckgefühl an der Narbe („Pillar Pain“) kann noch einige Monate bestehen. |
| Monat 3–6 | Taubheit und Kraft haben sich – abhängig davon, wie lange der Nerv eingeengt war – weitgehend erholt. |
Ergotherapie oder Physiotherapie verordnen wir, wenn die Beweglichkeit oder die Kraft langsamer zurückkehrt als erwartet. Wie lange Sie krankgeschrieben sind, hängt vom Beruf ab: bei Bürotätigkeit ein bis zwei Wochen, bei körperlicher Arbeit zwei bis vier Wochen.
Narbenpflege
Die Narbe in der Handfläche ist nach dem Fädenziehen noch gerötet und druckempfindlich. Ab der dritten Woche hilft eine tägliche Massage mit einer fetthaltigen Creme oder Silikongel, das Narbengewebe weich zu halten und das Druckgefühl beim Aufstützen zu verringern. Direkte Sonne sollte die Narbe im ersten halben Jahr nicht abbekommen. Nach sechs bis zwölf Monaten ist sie meist nur noch als feine Linie in der Handlinie zu erkennen.
Erfolgsaussichten und Risiken
Die Karpaldachspaltung hat eine hohe Erfolgsquote: Nächtliche Schmerzen und Kribbeln verschwinden bei den meisten Patientinnen und Patienten innerhalb weniger Tage. Taubheit und Muskelschwäche erholen sich langsamer – je länger der Nerv vor der Operation eingeengt war, desto länger dauert die Erholung, und bei jahrelanger Kompression kann ein Teil der Taubheit bestehen bleiben. Deshalb raten wir, bei anhaltenden Beschwerden nicht zu lange zu warten.
Risiken sind selten, werden aber offen besprochen: Wundheilungsstörungen und Infektionen, Narbenschmerz oder Druckempfindlichkeit der Handfläche über einige Monate, vorübergehende Schwäche beim Greifen, sehr selten eine Verletzung von Nervenästen oder Gefäßen. Ein Wiederauftreten des Karpaltunnelsyndroms nach vollständiger Bandspaltung ist selten; häufiger ist ein unvollständig gespaltenes Band die Ursache, weshalb wir die offene Technik mit direkter Sicht bevorzugen.
Kosten und Kostenübernahme
Die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms ist eine medizinisch notwendige Leistung. Als Privatpraxis rechnen wir nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab; privat versicherte oder beihilfeberechtigte Patientinnen und Patienten reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein. Gesetzlich Versicherte können sich als Selbstzahler behandeln lassen und erhalten vor dem Eingriff einen schriftlichen Kostenplan, in dem Untersuchung, Operation, Betäubung und Nachbehandlung einzeln aufgeführt sind. Welche Kosten in Ihrem Fall entstehen, besprechen wir im Erstgespräch.
Ist das Karpaltunnelsyndrom durch Ihre berufliche Tätigkeit entstanden, kann eine Berufskrankheit vorliegen. Sprechen Sie uns darauf an, wir beraten Sie zum Vorgehen mit der Berufsgenossenschaft.
Karpaltunnelsyndrom oder etwas anderes?
Nicht jedes Kribbeln in der Hand ist ein Karpaltunnelsyndrom. Betrifft es Ring- und Kleinfinger, ist eher der Ellennerv betroffen – am Ellenbogen (Kubitaltunnelsyndrom) oder am Handgelenk (Loge-de-Guyon-Syndrom). Strahlen die Beschwerden vom Nacken aus, kann ein Bandscheibenproblem der Halswirbelsäule dahinterstecken; bei beidseitigen, strumpfförmigen Missempfindungen eine Polyneuropathie. Die klinische Untersuchung und die Nervenmessung grenzen diese Ursachen ab – ein Grund, die Diagnose in handchirurgischen Händen stellen zu lassen, bevor operiert wird.
Ihre Handchirurgen in Frankfurt
Dr. Wibke Moll und Dr. Felix Steinhauer sind Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Beide haben über viele Jahre an der BG Unfallklinik Frankfurt operiert, einem überregionalen Zentrum für Hand- und Unfallchirurgie. Dr. Moll ist dort bis heute als Oberärztin tätig. Die Karpaldachspaltung gehört zu den häufigsten Eingriffen der Handchirurgie. Untersuchung und Nachsorge finden in unserer Praxis im Westend statt, die Operation in einem unserer ambulanten OP-Zentren in Frankfurt. Sie werden dabei durchgehend von derselben Ärztin oder demselben Arzt betreut, und Termine sind in der Regel zeitnah möglich.
Ihre Fachärzte in Frankfurt
| Dr. med. Wibke Moll | Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie, Europäisches Diplom für Handchirurgie (FESSH). Oberärztin an der Klinik für Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie der BG Unfallklinik Frankfurt, zuvor dort über Jahre Leitende Oberärztin und kommissarische Chefärztin. Mitglied DGPRÄC, DGH, DAM, Interplast Germany. |
| Dr. med. univ. Felix Steinhauer | Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Stationen in Salzburg, Wiesbaden, Lübeck und als Oberarzt an der BG Unfallklinik Frankfurt. Mitglied DGPRÄC und DAM. |
Häufige Fragen zur Karpaltunnel-OP
Zunächst konservativ mit Nachtlagerungsschiene und Entlastung. Bleiben die Beschwerden bestehen oder zeigt die Nervenmessung eine deutliche Schädigung, wird das Karpaldach operativ gespalten, um den Nerv zu entlasten.
Etwa 20 Minuten, ambulant in örtlicher Betäubung oder Plexusanästhesie. Sie gehen am selben Tag nach Hause.
Bei Bürotätigkeit etwa 1–2 Wochen, bei körperlicher Arbeit 2–4 Wochen.
Leichte Tätigkeiten nach wenigen Tagen, Belastungsaufbau ab der zweiten Woche, Sport und volle Belastung nach 4–6 Wochen.
Nächtliches Kribbeln und Taubheit in Daumen, Zeige-, Mittelfinger und der Hälfte des Ringfingers, Schwäche beim Greifen, Schmerzen bis in den Arm; im Spätstadium Schwund des Daumenballens.
Örtliche Betäubung (WALANT) oder Plexusanästhesie (Betäubung des Arms). Eine Vollnarkose ist in der Regel nicht nötig.
Nach vollständiger Spaltung des Karpaldachs ist ein Rückfall selten. Bleibende Taubheit kann bestehen, wenn der Nerv vor der Operation sehr lange eingeengt war.
Private Versicherungen und Beihilfe erstatten die Behandlung in der Regel nach GOÄ. Gesetzlich Versicherte werden als Selbstzahler behandelt und erhalten vorab einen Kostenplan.
Möglich ist es, meistens raten wir aber zu einem Abstand von einigen Wochen, damit Sie im Alltag eine Hand voll einsetzen können.
Eine Einengung des Mittelhandnervs (Nervus medianus) im Karpaltunnel des Handgelenks. Sie verursacht Kribbeln, Taubheit und Schmerzen – vor allem nachts – und kann unbehandelt zu bleibenden Nervenschäden führen.
Beratungstermin für Ihre Abklärung des Karpaltunnelsyndroms in Frankfurt
Sie haben Beschwerden, die auf ein Karpaltunnelsyndrom hindeuten? Im Erstgespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, untersuchen Ihre Hand und besprechen die nächsten Schritte: von der Nervenmessung über die Schiene bis zur Operation, wenn sie nötig ist. Buchen Sie Ihren Termin online über Doctolib, dort sehen Sie sofort freie Termine. Oder schreiben Sie uns an info@moll-steinhauer.de.
Moll & Steinhauer Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie · Grüneburgweg 95, 60323 Frankfurt am Main (Westend)